Über Uns

Wir schweifen gern in die Ferne und auch das Gute liegt so nah...

Wir sind gern unterwegs – sowohl in der weiten Welt, als auch in unserer Heimat.

cornelia

Constanze Hauf

Bereits zu Schulzeiten (Jahrgang 1977) war mein Drang nach fernen Ländern sehr stark ausgeprägt. Schon damals war es mein größter Wunsch, mit dem Fahrrad um die Welt zu reisen. Der erste längere Auslandsaufenthalt nach dem Abi war ein Au-Pair-Jahr in Frankreich, selbstverständlich mit meinem Rad. Nach einigen Zwischenstationen verbrachte ich dann fast ein Jahrzehnt als Reiseleiterin im Fahrradsattel. Das Tal der Loire, die Alpen von Innsbruck nach Verona, den Jakobsweg, ja selbst den Vesuv habe ich unter die Pedale genommen. Mit dem Fahrrad bist du ganz nah dran an den Menschen, unabhängig und kannst dennoch eine beachtliche Strecke am Tag zurücklegen. Für mich immer noch die schönste Form des Reisens.

Ein beruflicher Wechsel eröffnete mir neue Reiseperspektiven. Von nun an ging es zum Trekken in die Berge Kirgistans, zu den Bären und Vulkanen nach Kamtschatka, in die Steppen Kasachstans und zum kulturellen Marathon nach Iran.

Meine zweite Leidenschaft gehört den Sprachen und so beherrsche ich neben Englisch auch Französisch, Italienisch und Russisch.

Ich konnte dieses Gefühl, unterwegs zu sein, für mich lange nicht in Worte fassen. Bis mir eines Tages eine Textzeile von Björg in die Ohren und ins Herz ging: „I feel at home, whenever the unknown surrounds me“. Genau dies passiert, wenn wir auf Achse sind, neue Landstriche entdecken, auf fremde Kulturen treffen, uns gegenseitig Geschichten erzählen: Das exotisch Unbekannte wird plötzlich ein Stück zu Hause.

stefan-hilger

Stefan Hilger

Meine ersten wirklichen Reisen führten mich nach dem Abi in die Südkarpaten nach Rumänien und in die Hohe Tatra in der Slowakei. Seither packt mich das Reisefieber. Ich kann mich für alles begeistern, wo man aktiv in Bewegung ist. Vor allem Berg- und Trekkingtouren sowie Fernfahrten mit dem Rad zählen zu meinen Lieblingsaktivitäten.

Mein Kompasszeiger schlug immer schon gen Osten aus und so bestritt ich seither zahlreiche Abenteuer zwischen Kaukasus und Kamtschatka. Mit Jahrgang `80 gehöre ich allerdings nicht mehr zu den Reisepionieren aus DDR-Zeiten, die mangels Reisezielen illegal und daher inkognito durch die sozialistischen Sowjetrepubliken kutschierten!

Mit meiner Frau Nadia, die ihre Wurzeln in Ägypten hat, erlebte ich starke Momente in Afrika und zahlreichen anderen verwunschenen Ecken der Welt.

Durch nunmehr 15 Jahre, die ich bei renommierten Dresdner Reiseveranstaltern als Produktmanager arbeite, konnte ich zudem klassische als auch unorthodoxe Landstriche bereisen. So manchen Touristikpreis für Reiseinnovation und -konzeption konnte ich seither abräumen. Ein gehöriger Teil an Reisen aus den Angeboten der Veranstalter sind auf „meinem Mist gewachsen“, worauf ich schon irgendwie stolz bin. Ich kann nicht sagen, wo es für mich am schönsten ist – überall ist es anders und genau deshalb wollen wir weiterhin entdecken! Mit den Kindern kam dann noch einmal eine neue und vor allem sehr erfüllende Form des Reisens hinzu. Uns fiel auf, dass die Abenteuer eigentlich unmittelbar vor der Haustür beginnen – man muss einfach nur rausgehen. Ob zu Fuß oder per Rad, es ist immer wieder schön einfach unterwegs zu sein…

go discover

Gern wollen wir von ganz speziellen Nuancen, Begegnungen, Erlebnissen, Kuriositäten und persönlichen Eindrücken erzählen. Im Grunde sind wir beide völlig verschiedene Naturen mit ganz unterschiedlichem Hintergrund, finden bzw. ergänzen uns jedoch im richtigen Blickwinkel auf mancherlei Erlebtem. Unser unsichtbares Band ist die Leidenschaft für Reisen, Erkunden, Entdecken,…was für uns mit jedem Schritt nach draußen beginnt. Wir wollen Eure Neugier wecken und zum nächsten Ausbruch aus dem Alltag motivieren. 

MENU

Back

Share to